Zählprojekt im Kirchenkreis Oldenburg Stadt will wissen:
"Ist der Evangelische Gottesdienst möglicherweise besser als
sein Ruf?"

"Den
Kirchen laufen die Mitglieder davon" und "immer weniger Menschen
besuchen die Gottesdienste", so berichten die meisten Medien über
Kirche und Gottesdienst und stützen sich dabei oft auf das offizielle
statistische Zahlenwerk der EKD.
Die Wahrnehmung vieler Gemeinden vor Ort ist aber eine ganz andere:
Viele Gottesdienste sind gut besucht, bestimmte Anlässe ziehen
jedes Jahr mehr Menschen an und alternative Gottesdienstprojekte sprechen
bisher unerreichte Menschen an.
Ist der Evangelische Gottesdienst möglicherweise besser als sein
Ruf?
Der Kirchenkreis Oldenburg hat sich entschieden einmal nachzuzählen:
Wie viele Menschen besuchen in einem Jahr tatsächlich die Gottesdienste
im Kirchenkreis?
Seine Ziele:
o den Reichtum der gottesdienstlichen Landschaft wahrzunehmen.
o zu erkennen, wie viele Menschen tatsächlich an Gottesdiensten
teilnehmen
und
o wie viele Menschen durch bestimmte gottesdienstliche Angebote erreicht
werden.
o Anhaltspunkte zu erhalten, welche besonderen Umstände, Zeiten
oder Situationen den Gottesdienstbesuch stärken oder auch schwächen.
o den Gemeinden Anregungen zu geben für die Gestaltung ihres gottesdienstlichen
Angebots.
o Entscheidungshilfen zu geben für die zukünftige Gottesdienststruktur
im Kirchenkreis.
o das offizielle EKD-Zählsystem wirklichkeitsnäher zu gestalten.
- Predigt
zur Eröffnung des Zählprojekts am 1. Advent 2011 (pdf-Datei)
- Flyer-Download (pdf-Datei): "dass
ihm auch nicht eines fehlet - Ein Zählprojekt des Kirchenkreises
Oldenburg"
- Presse-Reaktionen
(pdf-Datei)